Suchmaschinenoptimierung
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Facebook App für personalisierte Glückwunschbilder

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Für unseren Kunden Geburtstagsgeschenkonline haben wir eine passende Facebook App entwickelt, mit der man personalisierte Glückwunschbilder posten und verschicken kann.

Wer auf den "Gefällt mir" Button klickt kann die Bildergruß-App verwenden, um zu verschiedenen Anlässen wie Geburtstag, Weihnachten oder Neujahr, personalisierte Bilder an die Pinwand von Freunden zu posten. Alternativ kann man sich das fertige Motiv auch herunterladen.

Gewählt wird aus einer Vielzahl von Motiven.

>> zur Facebook App

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Lokale Suchmaschinenoptimierung – Pflichtprogramm für kleine und mittlere Unternehmen

Die Suche nach lokalen Dienstleistungen und Produkten hat sich während der letzten Jahre immer stärker ins Internet verlagert. Eine rasante Zunahme der internetfähigen Mobilgeräte hat diesen Trend beschleunigt. Diesen Trend können Unternehmen, die vorwiegend regional oder lokal tätig sind für die Neukunden-Gewinnung nutzen.

Lokale Suche bei Google ist das Stichwort. Als lokale Suche wird das Recherchieren nach Dienstleistungen oder Produkten mit einem lokalen oder regionalen Bezug bezeichnet: Schlüsselwort (was) plus eine geografische Angabe (wo).

Laut Google haben 20% aller Suchanfragen einen lokalen Bezug, mobile Suchanfragen von Smartphones nach einer aktuellen Studie sogar 50%. Das birgt ein erhebliches Potential an möglichen Neukunden.

Eine optimale Platzierung in lokalen Suchergebnissen ist für Unternehmen besonders wichtig, für die Kunden in der Regel keine weiten Wege auf sich nehmen und deren Leistungen mehr oder weniger austauschbar sind. Das gilt vor allem für Branchen wie Ärzt, Anwälte, Gastronomie, Handwerker etc. Traditionell vernachlässigen Handwerker
ganz besonders gerne das Potential des Internets für die Neukundengewinnung.
 
Daher lassen sich gerade hier mit relativ geringem Aufwand Top-Platzierungen in lokalen Suchergebnissen erreichen.

 

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Chinesische Version der Kempinski-Jobsite

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Die deutsche und englische Version des Online Bewerbungsportals der internationalen Luxus Hotelkette Kempinski betreuen wir schon seit langem. Eine echte Herausforderung war jedoch die Anfrage der Kempinski IT-Abteilung nach einer Begleitung der Expansion auf den großen chinesischen Markt. Denn wer Hotels in China eröffnet benötigt natürlich auch entsprechendes Personal.

Falls auch Sie sich spontan für eine Veränderung entscheiden, versuchen Sie Ihr Glück auf der Kempinski-Jobsite
Natürlich in chinesischer Sprache. 
 
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Die Polizei warnt: Internetattacken und Erpresser-Emails

Die deutsche Kriminalpolizei warnt vor gezielten sog. DDos-Attacken (= Distributed Denial of Service) auf die Internetpräsenzen deutscher Unternehmen insbesondere aus der Hotel- und Nahrungsmittelbranche.

Ziel der Attacken, die nach bisherigen Erkenntnissen aus dem osteuropäischen Raum gesteuert werden, ist es, die Webserver der Unternehmen durch Überlastung mittels Massenanfragen lahm zu legen. Damit sind die Websites der Unternehmen vorübergehend nicht erreichbar.

Nach dieser "Machtdemonstration" erhalten die Unternehmen erpresserische Emails (meistens von yahoo-Adressen) in denen sie aufgefordert werden, sich von weiteren Attacken freizukaufen. Das ist eine moderne Form der Schutzgelderpressung.

Falls auch Sie bereits eine solche Email erhalten haben, wenden Sie sich bitte an die Kriminalpolizei oder das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI: www.bsi.bund.de.

 
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Hotelgutschein von Arcadia Hotels

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Arcadia Hotels, eine mittelständische Hotelgruppe mit 25 Drei- und Vier-Sterne-Hotels, vertraut nun ebenso wie Kempinski Hotels und die Berliner Grand City Hotels Gruppe auf unsere Design- und Technik-Kompetenz.

Erster Schritt der Zusammenarbeit ist der neue zweisprachige Internetauftritt mit integriertem Buchungssystem von Caesar Data. Begleitet von Werbemaßnahmen zum Start der Site. 

Zum Download des "Special-Newsletter-Gutscheins" folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: 

Document zum HerunterladenGutschein-Download (pdf 249.01 kB)
 
Die Hotels finden Sie unter www.arcadia-hotel.de
 
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iPod, iPhone und das neue iPad unterstützen kein Flash
Spätestens seit Einführung des iPad gewinnen die internetfähigen Smartphones und Tablet-Computer immer größere Bedeutung als mobiles Informations- und Recherchemedium. Einen Haken hat die Sache aber aus Sicht eines Website-Betreibers: iPad & Co. unterstützen kein Flash.
 
ipad-ohne-flash.jpgOffiziell begründet Apple seine Entscheidung, das Flashformat auf iPods, iPhones und dem neuen iPad nicht zu unterstützen, mit einer drohenden Lizenzproblematik. Apple will zukünftig nur noch Open Source Standards wie z.B. HTML 5 auf seinen Smartphones und Tablet PCs zulassen.
 
Sofern Sie auf Ihrer Homepage selbst keine Flashinhalte verwenden, können Sie sich lediglich als User ärgern, wenn Sie auf eine Flash-Website mit Ihrem iPhone geraten und sich keine Seite aufbaut.
Problematischer wird es, wenn Sie eine Website betreiben, die Flashinhalte aufweist oder gar komplett in Flash programmiert ist.
 
Dann sehen die Besucher Ihrer Seite, die unterwegs von einem iPhone, iPod oder iPad auf Ihre Seite zugreifen, um z.B. den Weg zu Ihnen zu finden, nur Fragmente Ihrer Seite oder im schlimmsten Falle gar nichts mehr. Und die Gemeinde der Smartphone User wächst und wächst.
 
Wie schafft man Abhilfe: als erstes die Programmierung der Website auf Flashinhalte überprüfen oder Sie fragen Ihren Dienstleister, der die Homepage umgesetzt hat. Falls die Seite Flash verwendet, kann man eine sog. Browserweiche einrichten, Standbilder alternativ zur Verfügung stellen oder den Flashcode durch einen offenen Standard ersetzen.
 
 
Auf Flashinhalte. Kostenlos.
 
 
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Suchmaschinenoptimierung (SEO) - ein wichtiges Marketinginstrument

Zur Neukundengewinnung spielen Suchmaschinen zunehmend eine wichtigere Rolle. Wer in den TOP 10 auf Seite 1 der "Google-Ergebnisse" steht, kommt zu überdurchschnittlichen Klickraten und kann damit Neukunden und Umsatz generieren. Damit ist der starke Bedeutungszuwachs zu erklären, den die Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren erfahren hat.

Welche Kriterien für das Ranking bei Google & Co. eine Rolle spielen ist für die Optimierung einer Website von zentraler Bedeutung. Um die TOP 10 herauszufinden, hat der Verband der Digitalen Branche der Schweiz, IAB Switzerland, eine Studie in Auftrag gegeben. Die 14 führenden SEO-Experten der Schweiz wurden gebeten, 100 Ranking-Kriterien nach ihrer Bedeutung zu bewerten. Die Ergebnisse liegen nun vor:

  1. Einzigartiger Content
  2. Keyword-haltige externe Links
  3. Links von Hubs (Drehscheiben) und Authority Sites
  4. Links von thematisch verwandten Seiten
  5. Keyword-Gebrauch zu Beginn des Title Tags
  6. Keyword-Gebrauch irgendwo im Title Tag
  7. Externe Link-Popularität
  8. Vielfalt von Domains, die auf die Website linken
  9. Keyword-Varianz in externen Links
  10. Wachstumsrate externer Links

Quelle: IAB Switzerland, www.iabschweiz.ch

 

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Social Networks
Facebook: So verhindern Sie, dass Apps, Spiele und Co. Sie ausschnüffeln

Datenschutzbestimmungen geändert werden oder ungefragt persönliche Daten der User weitergegeben werden. Denn man muss bei Facebook selbst in Aktion treten, damit nicht mehr Daten als unbedingt nötig von Dritten eingesehen werden können.

Besonders neugierig sind die Facebook-Apps - kleine Spiele und Tests, die sich Zugriff auf zahlreiche Daten verschaffen. Viele Anwender nicken nämlich die Nutzungsbedingungen mit einem schnellen Mausklick einfach ab.

Wir zeigen Ihnen deshalb, wie Sie bei Facebook verhindern, dass Anwendungen, die von Ihren Freunden genutzt werden, Sie einfach hemmungslos ausspionieren und alle möglichen Daten sammeln:
 
Klicken Sie in Facebook auf "Konto/Privatsphäre-Einstellungen" und anschließend auf "Anwendungen und Webseiten".
Wählen Sie jetzt bei "Was deine Freunde über dich mit anderen teilen können" die Schaltfläche "Einstellungen bearbeiten" aus.
Deaktivieren Sie dort alle vorhandenen Optionen, von denen Sie nicht möchten, dass Anwendungen und Webseiten auf diese Informationen zugreifen können. Das wars.

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Der Mittelstand rüstet sich fürs Internet
Die Zeit, in der ein schön gestalteter Internetauftritt ausreichte, ist endgültig vorbei. Vor allem mittelständische Unternehmen stehen jetzt vor der Herausforderung, das Internet aktiv und zielgerichtet für die Kommunikation mit Kunden und Interessenten zu nutzen.
 
Erfolg im Web ist planbar. Um Ihre Webseite im Internet erfolgreich zu betreiben, kommen Sie an Online-Marketing nicht mehr vorbei. Stichworte wie Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), E-Mailmarketing und Web-Analyse haben Sie in diesem Zusammenhang gewiss schon gehört.
 
Im Internet lassen sich vorher festgelegte Marketing-Ziele im Gegensatz zur klassischen Printwerbung sehr viel genauer messen. Dabei ist es gleich, ob es sich um Markenaufbau handelt oder der Verkauf gefördert werden soll. Marketing-Aktivitäten werden immer mehr nach ihrem vertrieblichen Erfolg bemessen.
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Social Network News
Social Media hebt das Google-Ranking

Suchmaschinenmarketing ist wie das Wettrennen zwischen Hase und Igel. Mit großer Anstrengung denken sich Suchmaschinen neue Parameter für ihren Algorithmus aus. Aber es dauert nicht lange und schon haben die Suchmaschinenoptimierer herausgefunden, was sie tun müssen, um wieder an erster Stelle zu stehen.

Die Internetnutzer, die im Social Web aktiv sind, lassen sich aber nicht so leicht manipulieren. Daher beginnen Suchmaschinen nun, das Wissen der Massen anzuzapfen, um Relevanz zu ermitteln. Hier sind ein paar Dinge, die Sie in Zukunft beachten sollten.

Was im SEO die Links sind im SMO die Empfehlungen
Bei der klassischen Suchmaschinen Optimierung gilt: Jeder externe Link ist ein Empfehlung. Nun zählen auch Empfehlungen aus dem Social Web. Aus SEO wird Social Media Optimisation (SMO). Wenn explizit jemand seinen Freunden einen Hyperlink weiterleitet zählt es am meisten – sowohl in Twitter wie auch in Facebook. Danach kommen Dinge wie „Gefällt mir“ und Kommentare. Erhält ein Link auf eine Webseite viele Kommentare oder „Gefällt mir“s ist diese aus Sicht einer Suchmaschine zu Recht relevanter als eine Seite, für die sich kein Mensch interessiert.

Facebook ist anders als Twitter

Facebook hat zwar zehnmal mehr Nutzer, aber Twitter ist offener. Die meisten Twitter-Profile sind für Suchmaschinen frei zugänglich, weil sie öffentlich sind. In Facebook dagegen teilen die meisten Menschen Inhalte inzwischen nur mit ihren Freunden. Da bleiben Suchmaschinen außen vor. Wobei Microsoft/Bing als Miteigentümer bessere Chancen bei Facebook hat.

Content is King

Schon im SEO gab es eine einfache Regel: „Mach gute Inhalte und Du bekommst externe Links gratis“. Diese Regel gilt im Social Web umso mehr: Was interessant ist, wird weitergeleitet, alles andere fliegt durch.

„Gefällt mir“ und „Tweet“ auf allen Seiten
Wenn Sie interessante Webseiten haben, sollte jede einzelne Seite auch die Möglichkeit haben, empfohlen zu werden. Integrieren Sie die Links zu Twitter und Facebook.

Was im SEO Autoritätsseiten sind im SMO Influencer

Google begann irgendwann, nicht nur die schiere Zahl, sondern die Qualität eingehender Links zu messen. Das wird im Social Web auch bald so sein: Empfehlungen einflussreicher Persönlichkeiten haben ein höheres Gewicht, als ein Mensch mit nur drei Freunden. In Twitter kann der Einfluss einer Person zum Beispiel über den Klout-Faktor gemessen werden: www.klout.com

Per E-Mail nachhelfen

Gute Inhalte sind leider nicht automatisch ein Selbstläufer. Schreiben Sie gute Blogbeiträge oder machen Sie spannende Aktionen. Kommunizieren Sie diese jedoch auch auf breiter Basis und auf allen Kanälen. Dazu können natürlich auch die eigenen Twitter-Follower und Facebook-Fans gehören. Viel wichtiger ist jedoch auch hier ein gut gepflegter und aktiver E-Mail-Verteiler. Viel Spaß.

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Spot
Sicherheit im Internet für Ihre Familie
Millionen Familien auf der ganzen Welt nutzen das Internet tagtäglich – sie lernen,
recherchieren, kaufen ein, machen Online-Banking, tauschen Fotos aus, wagen ein Spielchen, laden Filme und Musik herunter, kommunizieren mit Freunden, lernen neue Leute kennen und gehen einer Vielzahl anderer Tätigkeiten nach.
 
Gerade Kinder und Jugendliche sind fasziniert von diesem Medium und bewegen sich teilweise recht sorglos durch den Cyberspace und das Social Network - mit manchmal ungeahnten Risiken.
 
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Um diese Risiken zu minimieren hat der Security-Software Heersteller McAffee einen Leitfaden für die ganze Familie herausgegeben. In dem 29 Seiten starken PDF-Dokument wird in 10 Schritten erklärt, wie man das Surfen im Internet sicherer für alle Familienmitglieder gestalten kann. Hilfreich auch ein Mustervertrag für Kinder und Teenager, mit dem verbindliche Regeln vereinbart werden können.
 
Zum Download der Broschüre
 
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Suchmaschinen
Was heißt PageRank
PageRank ist wohl das am wichtigsten erachtete und am häufigsten falsch verstandene Fachwort der Suchmaschinen-Optimierung. Irrtümlich wird der Begriff oft vom Begriff „Page“ (deutsch: Seite) abgeleitet. Der Begriff PageRank leitet sich jedoch vom Namen seines Erfinders Larry Page, einem der Chefs von Google, ab.
 
Der PageRank ist ein Wert zwischen 0 und 10, mit der Google die „Wichtigkeit“ einer Seite darstellt. Im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen verlässt sich Google bei der Bewertung einer Seite nicht nur auf die Menge der einkommenden Links (Link-Popularität), sondern berücksichtigt auch die Wichtigkeit der Seite, von der der Link kommt. Diese Wichtigkeit wird wiederum aus den Links, die auf diese Seite zeigen, berechnet.
Wichtig: Eine Seite in einem Unterordner kann durchaus mehr PageRank aufweisen, als die Startseite der Website – wenn entsprechend mehr Links auf sie verweisen. So können auch Unterseiten gezielt gepuscht werden.
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(C) März 2010 v-a-f.de | Alle Rechte vorbehalten - Webdesign, Printmedien, Suchmaschinenoptimierung, Joomla, Typo 3 Typo light, Concrete5, Internetprojekte, Web Programmierung in München
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